Grobprotokoll: Davos annual conference, Social Media Session

Januar 31st, 2010

Auf der jährlichen “Davos annual conference” gibt es offenbar ebenso regelmäßig auch eine „Social Media Session“ die in diesem Jahr das Thema
Growing influence of social networks
hatte. Eine youtube-Dokumentation der 2-stündigen Konferenz steht unter
http://www.forumblog.org/blog/2010/01/davos-social-media-session.html

Ich gebe im Folgenden eine grobe Zusammenfassung dieser Sitzung, teilweise in Bruchstücken.
Die Darstellung ist vollkommen ohne Gewähr, denn es handelt sich um Redebeiträge von Amerikanern mit verschiedenen Akzenten, die teilweise eher laut gedacht als richtig gesprochen haben. Es gab keine Folien o. ä. die mir geholfen hätten, einzelne Begriffe im Zweifelsfalle sicher zuzuordnen.
Für mich persönlich war bei genauem beobachten, anhören, immer wieder Stoppen und Mitschreiben die Form der Konferenz mindestens genauso interessant wie die Inhalte, deshalb mache im Folgenden auch Querverweise zum Ablauf und dem Setting.

Ablauf dieser Session:
Rund 100 Spezialisten – teilweise namhafte Experten, CEOs oder auch Erfinder führender Social-Media-Dienste – machen Brainstorming zu folgenden Fragen:

  1. How are Social Netzworks changing Society?
  2. What are the most important implications and risks for society?
  3. What should individuals and institutions do to leverage (in Schwung bringen) authority?

… und schon bei der dritten Frage bin ich unsicher, ob ich das letzte Wort korrekt gehört habe. obwohl ich es mehrfach hörte.

Anwesend und Sprecher waren zum Beispiel

Randi Zuckerberg von Facebook hat während der Konferenz eine kleine Umfrage auf Facebook gestartet. Innerhalb von 2 Minuten hatte sie über 6.000 Antworten. Die Frage und Antworten dieser Umfrage stehen hier
http://www.citizentube.com/2010/01/citizentube-in-switzerland-social-media.html

Die Twittergemeinde hat die Konferenz mit dem Hashtag #DavosSocial begleitet/ kommentiert.

Inhalte:
Statistik von Forrester Research:
7 der 15 meistbesuchten Websites sind Seiten von Social Media Netzwerken.
Twitter hatte in den letzten 6 Moanten durchschnittlich 25 Millionen Besucher pro Tag.
Facebook hat 130 Millionen Besucher/ Tag. Es hab ein erhebliches Wachstum in den letzten 6 Moanten.
MySpace hat 50-60 Millionen Besucher/ Tag, es gab eine erhebliche Abnahme in den letzten 6 Moanten.
LinkedIn hat 15 Millionen Besucher/ Tag, Wachstum in den letzten 6 Monaten.
Ning zählt 6 Millionen Besucher/ Tag, bei einer Abnahme in den letzten 3 Monaten.

Corporate blogs haben nur wenige Follower.
Es war die Rede von „Social Sigma“. Das ist wenn Firmen Social Media nutzen, um mit Hilfe des Feedbacks von Kunden ihre Produkte zu verbessern. Read the rest of this entry »

Ich, Wir und Die Anderen. Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potenzialen II

August 12th, 2009

Das Buch ist aus einer wissenschaftlichen Konferenz in Karlsruhe in 2007 entstanden. In der Einführung wird der Titel wie folgt aufgelöst: „Das soziale am Web 2.0 ergibt sich durch die Beteiligung des Einzelnen (Ich) , das Entstehen von Gruppen (Wir) und die Wechselwirkung dieser Teilnahme mit dem ‚klassischen’ Journalismus, sowie der Ökonomie (Die Anderen).“

Wer gerne mal darüber reflektiert, was das Internet eigentlich ist und was es mit uns macht, wird das Buch lieben. Hier ist die Rede von „… größte Bewegung seit der Aufklärung, an der mehr Leute als je zuvor teilnehmen, Leute, die vormals zur Inkompetenz und Bedeutungslosigkeit verurteilt waren und nun als Masse von unterdrückten Mitgliedern versuchen, am politischen Leben teilzunehmen, was nichts anderes heißt, als die Kompetenz zu teilen beziehungsweise an Kompetenz teilzuhaben“.

Ich lese mit Interesse, dass das Internet keine reine Informationsquelle (mehr) ist, sondern zugleich ein „interaktiver Unterhaltungs- und Kommunikationsraum“ und ich freue mich, dass Jugendliche diesem Raum gegenüber dem Fernseher offenbar bevorzugen.

Sozialwissenschaftler reflektieren wirklich klug und in flüssiger Schreibe (sicherlich durch Training mit einem Weblog) was das eigentlich soll, wenn Leute ihr Frühstücksei fotografieren und das Foto in ihrem öffentlichen Tagebuch präsentieren. „Ein Weblog dokumentiert, strukturiert, reflektiert und inszeniert … Ereignisse, Interessen und Perspektiven des Selbst in einer Form, die im Real Life nicht möglich wäre.“ … weil wir im Alltag an soziale Rollen in bestimmten Handlungskreisen gebunden sind. Es ist nicht immer und überall passend, über Haustiere, Behördenpost und oder das Wetter zu schwafeln, nur in ein Tagebuch passt alles rein und es hat damit die Funktion, das eigene Leben ganzheitlich zu reflektieren. Natürlich geht es nicht um das Frühstücksei aber die Wahrnehmung des Autors wird differenzierter, ganzheitlicher – egal ob der Autor nun eine reale oder eine Kunstfigur oder eine Mischung aus beidem ist.

Mir hat das Buch viel Spaß gemacht.

Ich, Wir und Die Anderen. Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potenzialen II
Vanessa Diemand, Uwe Hochmuth, Christina Lindner, Peter Weibel (Hrsg.)
Heise Verlag 2009, € 18,00

Fundstück

August 11th, 2009

“Eine Zeitlang herrschte die Meinung vor, dass wir nun im Informationszeitalter leben und es herauszufinden gelte, wie man der einströmenden Informationsmassen Herr werden könne. Es zeigte sich, dass besipielsweise ‘Datenverarbeitung’ auf eine völlig falsche Fährte führt. Computer verarbeiten keine Daten, sie erzeugen welche. Mit Informationen ist es wie mit Uhren – wer eine Uhr hat, weiß immer, wie spät es ist; wer viele Uhren hat, ist sich nie sicher. Eine Schlüsselfrage lautet also: Wie schütze ich mich vor Informationen? Nachdem wir nun einigermaßen gelernt haben, das moderne Rauschen mit News-Aggregatoren und souveräner Ignoranz in den Griff zu kriegen, stellt sich heraus: Wir leben gar nicht im Informationszeitalter. Es ist das Kommunikationszeitalter. Menschen interessieren sich nicht für daten. Menschen interessieren sich für Menschen.” Peter Glaser in “Ich, Wir und Die Anderen. Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potenzialen II”, Heise Verlag 2009

Buchrezension: Google Apps. The Missing Manual

März 15th, 2009

Der Suchmaschinenanbieter Google stößt schon seine mehreren Jahren auch in ganz andere Softwarenanwendungen vor: Neben E-Mail und Chat (Googlemail, Google Talk) stehen uns ein kostenloser Kalender (Google Calendar), Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen (alles zusammen Google Docs) und ein Websiteprogramm zur Verfügung (bisher Google Page Creator, zukünftig Google Sites), die gebündelt als Google Apps (Applications) ein ganzes Office-Paket ersetzen.

Das Buch zeigt detailliert die Optionen und Details der einzelnen Anwendungen – die jedem Nutzer eines Google-Kontos kostenlos zur Verfügung stehen. So ist Google Talk mehr als ein Chat-Programm, sondern ein Instant Messenger, der auch Internet-Telefonie beinhaltet. Kollegen, Geschäftspartner, etc. können mit Google Docs problemlos per E-Mail zur Überarbeitung von Dokumenten eingeladen werden. Teammitglieder, die (noch) kein eigenes Google-Konto haben können nur lesen. Bis zu 100 Anwender können GLEICHZEITIG an einer Tabelle (Tabellenkalkulation) arbeiten.

Auch an Anwender, die gelegentlich ohne Internetanbindung arbeiten wollen (oder müssen) wurde gedacht => Google GEARS lokal installieren und Sie können Ihre Google Docs lokal bearbeiten und später mit der online-Fassung synchronisieren.

Die Einzelanwendungen stehen jedem Inhaber eines Google-Kontos kostenlos zur Verfügung.
Unter Google Apps versteht man allerdings eine Anwendung, die all diese Einzelanwendungen (gebündelt) als Office-Suite für Privatunternehmen (unterschiedliche Lizenzierungssysteme von kostenlos bis 50 Dollar/ Anwender/ Jahr) zur Verfügung stellt. Dabei bleibt die Software mit allen Zuständigkeiten für Datensicherung und Datensicherheit auf den Servern von Google. Der Systemadministrator des Privatunternehmens kann sich darauf konzentrieren, den Systemwechsel zu managen, Anwender bei der Umstellung zu coachen, die Startseite der Corporate Identity und den Themen des Unternehmens anzupassen und dergleichen. Microsoft Office ist dann tatsächlich überflüssig. Informationen zu Google Apps auf Deutsch und vor allem auch gleich zu den Lizenzen bekommt an auch unter www.google.com/a/

Das Buch ist in einfachem Englisch geschrieben, problemlos zu verstehen. Ich mag den beiläufigen Witz in der Schreibe: “Your Google Docs Account can hold only 1,000 spreadsheets. (If you actively work with more than that, call the folks at Guinness – your’re in the running for some kind of world record.)”

Ein Buch, das mir viel Spaß gemacht hat. Selbst wenn man (vorläufig) bei Microsoft Office oder Open Office o. a. bleibt ist es interessant zu lesen, wohin das Web sich entwickelt.

Google Apps. The Missing Manual
Nancy Conner, 711 Seiten, O-Reilly, Mai 2008, 34,99 €

Buchrezension: MindMapping mit Mindjet MindManager Pro 7

März 6th, 2009

Das Buch ist handlich und preiswert und gibt mit sehr vielen nützlichen Screenshots praktische Hinweise. Einfach in die Hand nehmen, nachklicken/ mitklicken und man kommt rein in eine schnelle erste MindMap und dann auch in die fortgeschrittenen Anwendungen.

Mir haben die kurzen knappen Texte sehr gefallen, denn ich will einfach wissen wie es geht. Der Leistungsumfang von MindManager Pro 7 ist wirklich nicht zu unterschätzen, man kann richtig viel damit machen. Der wesentliche Unterschied zur Version 6 besteht im Umstieg auf die vollkommen neue Benutzerführung entsprechend Office 2007. Office 2007: Das ist Word, Excel, PowerPoint ohne DATEI /BEARBEITEN / ANSICHT / EINFüGEN / etc. und hinter den neuen Menüs (Start / Einfügen / Format / Ansicht / Überprüfen / Extras) verbergen sich vollkommen neue Knöpfe und Optionen. Und jetzt eben auch MindManger 7, in dieser Logik.

Das Programm arbeitet wie schon die Vorgängerversion hervorragend mit den Microsoft-Produkten zusammen. Datenaustausch mit Word, Outlook, Project, etc. ist kein Problem.

Zu jedem der 11 Kapitel gibt es eine Übung.

Teil III zum Thema ANWENDUNGEN greift die Themen auf, die im betrieblichen Alltag tatsächlich gebraucht werden. Ich denke, den werde ich demnächst mal durcharbeiten ;-)

Buchrezension: MindMapping mit Mindjet MindManager Pro 7
Gudrun Rehn-Göstenmeier
336 Seiten, bhv 2007, EUR 14,95

Buchrezension: Web 2.0 Konzepte, Anwendungen, Technologien

Januar 27th, 2009


Das Buch von Tom Alby zeigt sehr anschaulich die nicht-technischen Aspekte des Internet der zweiten Generation. Es geht um Nutzer, die wissen, wie man auf Webseiten navigiert (irgendwo muss ein Kontakt-Button sein und bei START kommt man zurück zur Hauptseite, jeder Browser hat einen Rückwärtspfeil, etc.). Viele Anwendungen, die wir heute ganz selbstverständlich nutzen haben zu Zeiten der New Economy keine Change gehabt, weil die Kosten für einen Internetzugang und die Bandbreite von des Internetzugangs die Mehrzahl der Anwender zu sparsamen Kurzzeitnutzern machte.

Zahlreiche Schlagworte werden plausibel im jeweiligen Kontext erklärt:

  • “unter einem viralen Effekt versteht man, wenn sich eine Information durch bestehende soziale Netzwerke verbreitet wie ein Virus”. Ach so, dann weiß ich endlich, was virales Marketing ist ;-)
  • Folksonomy ist ein Kunstwort aus Folks (engl. für Menschen, Leute) und Taxonomie. Eine Taxonomie ist eine Systematik der Begriffe, Kategorien, zum Beispiel in einem Webseiten-Verzeichnis wie dmoz.org – Fußball gehört in die Kategorie SPORT. Die Zuordnung von Inhalten in solchen Verzeichnissen ist nicht immer einfach und nachvollziehbar, so Read the rest of this entry »

Buchrezension: Entrümpeln mit dem inneren Schweinehund

Januar 20th, 2009

Das Buch ist ja SOOO gründlich. 158 Seiten, recht kleine Schrift, dass man das Thema so ernst nehmen kann? Naja, immerhin richtet es sich an die Leute, die es ohne Hilfe nicht schaffen ;-)


Es geht um Dinge, die nur so tun, als wären Sie nützlich, wertvoll und schön. Es gibt gute Unterscheidungen, WAS alles Gerümpel sein kann: Massenware, Statussymbole, Geschenke, Erbstücke, Erinnerungen, (unbenutzte) Sportausrüstung, Veraltete High-Tech-Geräte, u. v. m. Haben Sie etwa auch so etwas herumstehen?

“Innerer und äußerer Krempel hält Sie in Schach, wenn Sie den Spieß nicht rechtzeitig umdrehen. Er besetzt Ihre Wohnung und Ihre Gedanken. Und Sie müssen unheimlich viel Zeit damit verbringen, den ganzen Kram immer wieder neu zu organisieren, auf- und umzuräumen, hin- und herzuschichten, abzustauben, zu putzen und zu reparieren.”

Stimmt irgendwie.

Gerümpel hält in einem unaufgeräumten emotionalen Haushalt besonders gut fest, meint der Autor. Das Buch beschäftigt sich auch mit den Emotionen, die beim Entrümpeln frei werden können.

Der Schweinehund ist träge, er hat übrigens auch Angst vor unangenehmen Gefühlen. Er ist der innere Saboteur, der das Buch durchgehend sehr nett illustriert.

Es gibt lustige Checklisten:

  • “Wohnzimmer:” Eigentlich ist der Raum nicht zu erkennen, deswegen sitzen wir lieber in der Küche”.
  • “Wo bewahren Sie Sachen auf, die Ihnen besonders wichtig sind? “Ich baue für diese Dinge eine Art Altar.”

Eine Gewinn- und Verlustliste “was habe ich davon, wenn ich entrümpele” hilft, den Nutzen vor Augen zu halten und durchzuhalten.

Lustiges, nützliches Buch.

Dr. Marco von Münchhausen: Entrümpeln mit dem inneren Schweinehund
dtv Deutscher Taschenbuch Verlag, Oktober 2008, € 9,95

Buchbesprechung: MindManager 6

Januar 20th, 2009

Dagmar Herzog
MindManager 6
Das Handbuch für Basic 6 und Pro 6
Hanser Verlag
EUR 49,90

Das Buch hat 910 Seiten und das ist vielleicht das Problem. Ich habe den Titel mit großer Neugier zur Rezension bestellt, weil ich doch sehr gerne weiterführend über MindMapping und MindManager schreiben wollte. Und dann ist das Buch liegen geblieben, seit August 2006, immer an einem prominenten Ort, weil es mich doch interessierte – und dieses Buch liegt ganz schön im Weg – und ich habe mehrfach Anlauf genommen und es dann doch nicht gelesen und es auch als Nachschlagewerk nicht genutzt. Ob das nun an der Software oder an der Dokumentation der einzelnen Features im Fachbuch liegt, möchte ich nicht abschießend entscheiden.

Da ist vielleicht schon ein Problem mit der Zielgruppe: Anfänger und fortgeschrittene Informationsmanager werden Read the rest of this entry »

Was ist ein Wiki? (aus 7/2005)

Januar 31st, 2007

“Wiki” ist kein Ankronym für WeltweitInternationalKostenlosIrgendwas sondern tatsächlich ein Eigenname. “Wiki Wiki” heißt auf hawaianisch “schnell”.

Wikis werden in der Regel von mehreren Personen gemeinsam genutzt. Ein Wiki ist eine Website, mit speziellen Funktionen. Jeder (auch zufällige) Besucher kann über den Browser ohne HTML- oder sonstige Internetkenntnisse die Inhalte der Webseiten eines Wikis ändern. Jede Einzelseite hat einen Button EDIT (in der Regel unten links). Bei Klick wird die Seite im Editiermodus angezeigt. Der Besucher kann dann Worte löschen, Sätze einfügen, Tippfehler korrigieren, Inhalte fortschreiben, etc. Mit Klick auf SAVE kann er die Änderungen speichern. Wer eine neue Seite einfügen möchte, schreibt im Editiermodus auf eine vorhandene Seite ein sogenanntes KamelWort (in der Mitte ein Großbuchstabe), klickt auf SAVE und kann feststellen, dass neben dem KamelWort (englisch: CamelCase, wegen der Großbuchstaben, die wie Kamelbuckel hervorstehen) dann ein Fragezeichen mit einem Hyperlink liegt. Bei Klick auf diesen Hyperlink gelangt er auf seine neue leere Seite und kann diese Seite mit Inhalten füllen. Wenn der User das gemacht hat, liegt der Hyperlink auf seine neue Seite auf dem Kamelwort.

Vielleicht sollten Sie das einmal ausprobieren, damit es nicht so abstrakt ist: Gehen Sie zum Bücher-Wiki unter Read the rest of this entry »

Was das Internet mit Hänsel und Gretel zu tun hat: Brotkrümelnavigation

Januar 1st, 2007

Was? Wie? Ja, dachte ich auch.

Ich las einen Artikel der Computerwoche über das neue (kommende) Betriebssystem von Microsoft, “Windows Vista: Die Revolution findet nicht statt”.
http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/581672
Dort heißt es unter anderem: “Beim Datei-Management orientiert sich Microsoft an Konzepten des Web. Dazu zählt eine freie Verschlagwortung ebenso wie die Breadcrumb-Navigation in Ordnern.”
Breadcrumbs sind nach meinen Englischkenntnissen Brotkrümel und die konnte ich beim besten Willen nicht mit Navigation in Verbindung bringen. Ich habe bei Wikipedia nachgesehen und siehe da
http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkr%C3%BCmelnavigation
“Der Begriff Brotkrümelnavigation oder englisch Breadcrumb-Navigation bezeichnet Navigationselemente Read the rest of this entry »