Archive for the ‘Rezensionen’ Category

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Montag, Juli 29th, 2013


ODER DIE KUNST, BRILLANTE PRÄSENTATIONEN ZU ENTWICKELN

Die Autorin ist Geschäftsführerin einer der größten Designagenturen im Silicon Valley. Auch wenn wir vielleicht nicht die Gelegenheit haben, die Präsentation zur Akquisition eines Millionen-Budgets zu auszuarbeiten, sind die Inhalte mehr als anregend. Eine „brillante“ Präsentation erarbeitet man nicht an einem Nachmittag, von 36 bis 90 Stunden Entwicklungszeit für eine einstündige Präsentation ist die Rede. Aber auch Vorträge auf der nächsten Teamsitzung haben Ziele und die beschriebenen Erfolgsfaktoren sind natürlich allgemeingültig.

Wenn man das Wichtige prägnant zeigen will, dann muss man sich vorher erarbeiten, worauf es denn ankommt. Den gewissen Sinn für Gestaltung kann man trainieren und das Buch gibt hier nützliche Hinweise zum Lernen. „Design als Teil des systemischen Wertesystems eines Unternehmens“ war für mich ein neuer, sehr schöner Gedanke. Dass man die eigene Arbeit so ernst nimmt, dass man sie auch professionell gestaltet bzw. gestalten lässt.

Es macht Freude, dieses schön gestaltete Buch zu lesen und darin zu blättern. Es hilft und motiviert, das eigene grafische und farbliche Sehen zu entwickeln.

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ODER DIE KUNST, BRILLANTE PRÄSENTATIONEN ZU ENTWICKELN
Nancy Duarte, O’REILLY 2011, 34,90 €

Das Prezi-Buch für spannende Präsentationen

Montag, Juli 29th, 2013


Wer mit interessanten Präsentationen überraschen will, sollte die Kunst des „prezelns“ erlernen. Ein Konto unter www.prezi.com ist schnell eingerichtet, die Verwendung der fertigen Vorlagen ist relativ selbst-erklärend. Ihre hier erstellte Präsentation erhält automatisch eine abwechslungsreiche Dramaturgie. Die Präsentation wird dynamisch, Sie kommen nicht in Versuchung, eine lineare Aufzählung abzuliefern. Umgekehrt sollten Sie Ihr Publikum auch für die Besonderheiten der Darstellung einstimmen, eine Bemerkung wie „halten Sie sich jetzt fest in Ihren Sitzen, wir kreisen gleich“ kann passend sein. Sie können Ihre Prezi mit Kollegen gemeinsam bearbeiten. Der Einsatz für eine online-Konferenz geht auch, Webinare sind möglich und Ihre Prezi kann auch wie ein Kiosk-System automatisch ablaufen. Grundsätzlich steht Ihre Prezi in der Cloud und ist normalerweise auch öffentlich – wenn Sie nicht auf „privat“ schalten. Prezi ist geeignet unsere Präsentations-Kultur – die sehr stark von PowerPoint geprägt ist – vollkommen zu verändern. Allerdings braucht die Vorbereitung guter Präsentationen erheblich Zeit, egal welche Präsentationssoftware eingesetzt wird.

Das Prezi-Buch ist gut. Das Einsteigerwissen kann man sich online auch alleine erarbeiten aber das Buch gibt die nützlichen weiterführenden Hinweise, vor allem auf Deutsch. Wenn Sie ein eigenes Design aufbauen wollen finden Sie hier eine gute Anleitung. Sie bekommen ebenso professionelle Anleitungen für die Entwicklung und Umsetzung Ihrer Story.

Ich werde beim nächsten Relaunch meiner Website – der ist lange überfällig – mein Profil als Prezi integrieren.

Das Prezi-Buch für spannende Präsentationen
Harald Sontowski, Frieder Krauß
O-Reilly 2013, 19,90 €

Digitaler Dialog. Professioneller Kundenkontakt mit Social Media, E-Mail und Mobile

Sonntag, März 24th, 2013

Eine Recherche nach Stilfragen und Entwicklungen beim geschäftlichen Einsatz von E-Mail brachte mich auf das Buch und meine Fragen wurden mehr als beantwortet. E-Mail-Marketing ist neben Social-Media-Marketing und mobile Marketing nach wie vor hochaktuell und bei umsichtigem Einsatz auch sehr wirksam. Ich habe aber auch gleich gelernt, dass DE-Mail im Kommen ist. De-Mail ist ein Kommunikationsmittel, das auf E-Mail-Technik beruht aber nachweisbar und rechtssicher ist.

In „Digitaler Dialog“ kommen auf 440 Seiten 55 Autoren zu Wort, Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen, Praktiker aus Großkonzernen, Consultants und jeder der Beiträge ist praxisrelevant, spiegelt den aktuellen Stand der Entwicklungen und bietet weiterführende Literaturangaben und Links zum Thema. Mehrere Artikel haben mich motiviert, gleich an anderer Stelle noch mal weiterzulesen. Man liest das Buch eher nicht von vorne nach hinten, die Gliederung verführt zum Stöbern und Nachschlagen.

Der Digitale Dialog dreht sich weniger um die neuesten Social-Media-Dienste und deren Anwendung sondern die Kommunikation mit dem Kunden auf Augenhöhe steht im Vordergrund. Das erfordert in großen wie kleinen Betrieben mancherlei Umdenken, ggf. auch die eine oder andere innerbetriebliche Richtlinie. Auch für die Ausarbeitung solcher Richtlinien oder Rahmenvereinbarungen, z. B. in Form eines „Social-Media-Service-Handbuches“ bietet das Buch nützliche Hilfen.

Ein überaus nützliches Handbuch für Fachleute und Einsteiger.

Digitaler Dialog. Professioneller Kundenkontakt mit Social Media, E-Mail und Mobile
marketing-BÖRSE GmbH, September 2012, 440 Seiten, 39,90 €

Buchrezension: Social Media und Location-Based Marketing

Samstag, Februar 23rd, 2013

Das Buch erschließt eine Brücke zwischen weltweiter Kommunikation und Werbepotenzialen im Internet zu kleinen Unternehmen wie Handwerksbetrieben, lokalem Einzelhandel und Restaurants, die ihre Kunden naturgemäß in ihrem lokalen Umfeld suchen. Tatsächlich stellt Social Media hier eine hervorragende Brücke dar, denn die angesprochenen kleinen Betriebe finden ihre Kunden überwiegend über Kundenempfehlungen und genau Empfehlungen wie *Gefällt mir* sind ein wesentliches Element von Facebook und vielen anderen Social-Media-Plattformen.

Während die Akzeptanz traditioneller Werbeformen immer weiter abnimmt, sind Originalität und Authentizität Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Social-Media-Marketing und genau das können kleine Betriebe erfahrungsgemäß gut. Die Zunahme des mobilen Internet verstärkt diese Potenziale. Eine ständig wachsende Anzahl von Internetnutzern teilen Ihrem digitalen Umfeld über Facebook mit, wo Sie heute Abend hingehen, notiert bei Qype, wie Ihnen der Ort gefallen hat und/ oder checkt über Foursquare an verblüffenden Orten ein. Das passiert auch ohne, dass das Unternehmen/ der Ort selbst in Social Media aktiv ist aber für den Betreiber der Location ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, die Kommunikation und Werbewirkung mit geringem Aufwand ganz erheblich selbst zu verstärken.

Das Buch gibt zahlreiche gute Beispiele, wie ein kleines Unternehmen einsteigen kann und begleitet die Umsetzung. Die Umsetzung macht Arbeit und das sollte an keiner Stelle verschwiegen werden und manch ein Betrieb ist gut beraten, Schritt für Schritt die mögliche Wirkung auszutesten, damit auch die richtigen Kunden kommen.

Ein guter Ratgeber für KMUs, der auch die Risiken unbedachter Social-Media-Aktivitäten nicht verschweigt.

Social Media und Location-Based Marketing. Mit Google, Facebook, Foursquare, Groupon & Co. Lokal erfolgreich Werben
Ron Faber, Sönke Prestin
Carl Hanser Verlag, 24,90 €

Buchrezension: Social Media Marketing & Recht

Sonntag, Februar 10th, 2013

Ich hatte das Buch lange liegen lassen, weil Rechtsfragen doch immer so schwierig sind. Ein Irrtum. Einerseits wird hier eine Unmenge detailliertes Fachwissen geboten doch gleichzeitig gibt es eine reichlich plausible Praxisbeispiele für alles und jedes. In der Einleitung liest man, dass zahlreiche Abmahnungen in der Praxis nicht auf fehlendem Detailwissen sondern auf mangelndem Problembewusstsein beruhen. Dem versierten Praktiker sind grundlegende Rechtsfragen in Social Media sicher schon geläufig aber die schnelle Entwicklung von Plattformen und Diensten werfen immer wieder neue Fragen auf und nicht alles, was wir alltäglich beobachten, entspricht der deutschen Rechtslage.

Neben einschlägigen Bestimmungen aus dem Urheberrecht, Markenrecht, Datenschutzgesetzt, Gesetzt gegen den unlauteren Wettbewerb und das BGB werden in dem Buch auch die Nutzungsbedingungen der einzelnen Plattformen kritisch in Bezug auf mögliche Fallstricke und Risiken beleuchtet.

Wer bei Facebook nur mit Freunden und Bekannten kommuniziert, hat andere Freiheiten als jemand, der bei Facebook geschäftlich auftritt. Die Grenzen sind im Einzelfall sehr fließend und manchmal anders als das jeweilige Facebook-Mitglied sich das dachte.

Was ist ein (korrektes) Text-Zitat oder Bild-Zitat, was ist Satire und was müssen abgebildete Personen sich ggf. gefallen lassen, was nicht? Die Details lesen sich teilweise wie ein Krimi, ganz und gar nicht wie ein Rechtsratgeber. Ich habe mich mehrfach festgelesen und wirklich viel gelernt.

Neben den Klassikern wie Impressum, Urheberrecht, Markenrecht und Abmahnungen drehen sich ganze Kapitel um Themen wie „Meinungen, Tatsachen, Werbeaussagen“, „Gewinnspiele und Direktmarketing“, „Datenschutz, Nutzertracking, …“ sowie „Haftung für Mitarbeiter, …“.

Gute Lektüre und ein solides Nachschlagewerk für alle, die in Social Media aktiv sind – im eigenen Auftrag oder im Kunden-/ Arbeitgeberauftrag.

Buchrezension: Social Media Marketing & Recht
Thomas Schwenke, O’Reilly Verlag 2012, 29,90 € 554 Seiten

Buchrezension: Social Media Marketing. Strategien für Twitter, Facebook & Co

Samstag, Februar 4th, 2012

Wer Twitter, Facebook und andere Social Media versiert nutzt, tut dies nicht unbedingt strategisch. Tatsächlich geht es in diesem Buch um Strategien, wie man Social Media für das einzelne Unternehmen nutzen kann, weniger um die einzelnen Icons, auf die man klicken muss, um sich anzumelden. So wendet sich das Buch an Anfänger und Profis gleichermaßen.
Zahlreiche Beispiele handeln von großen und größeren Unternehmen aber alle Beispiele sind gleichermaßen für kleine und Kleinstbetriebe weiterführend, nützlich und interessant.

Eine erstaunliche Vielzahl verschiedener Anwendungen wird in Bezug auf ihren möglichen Nutzen erläutert und ich habe beim Lesen eine Menge Ideen bekommen, wie ich vertraute Dienste effektiver nutzen könnte und für welche zusätzlichen Dienste ich problemlos Content bereitstellen könnte. Endlich habe ich den Unterschied und die Zusammenhänge zwischen einem Facebook-Nutzerprofil, einer Seite (die manche Leute noch Fanpage nennen) und einer Gruppe verstanden, vor allem die sinnvollen Kombinationsmöglichkeiten und gute Tipps für die Praxis.

Suchmaschinenmarketing bzw. Methoden des Linkbuilding ziehen sich durch das ganze Buch.

Die Dynamik der Blogosphäre wird deutlich, man lernt „Ratgeber-Communitys“ kennen, ebenso verschiedene Systeme des „Social Bookmarking“, „Social News“ sowie Portale für Multimedia-Content.

Ein fundierter Knigge für den Alltag mit Social Media und eine Einführung in die rechtlichen Aspekte runden das Thema ab.
Lesenswert, insbesondere im Zusammenhang von strategischen Vorgehensweisen.

Social Media Marketing. Strategien für Twitter, Facebook & Co
Tamar Weinberg, deutsche Bearbeitung von Corina Pahrmann
O-Reilly 2011, 29,90 €

PR im Social Web: Das Handbuch für Kommunikationsprofis

Mittwoch, Februar 1st, 2012

Social Media muss man MACHEN, um es zu verstehen. Aber nach der praktischen Erfahrung braucht es für professionelle PR eine Strategie. Dafür bietet dieses Handbuch Wissen und passende Werkzeuge. Das Buch ist für Social-Media-Einsteiger und für erfahrene Anwender gleichermaßen informativ und spannend.

Die Grundlagen zu „Medien und Gesellschaft im Wandel“ und die „Folgen für PR“ stellen Social Media in einen zeitgemäßen Rahmen.
Es gibt zahlreiche tolle Beispiele aus der Praxis. Ich habe jetzt mitbekommen, was es mit #Blumenkübel auf sich hatte.

Zahlreiche Fachbegriffe werden anschaulich erklärt. Einige kannte ich noch nicht. Ein Brouhaha ist eine Art Aufruhr, eine lebhafte Diskussion, die in der Regel genauso schnell wieder verschwindet, wie sie gekommen ist. Wenn dabei ein Unternehmen, eine Organisation oder eine Einzelperson (zu Recht oder Unrecht) ins Zentrum massiver Kritik gerät, handelt es sich um einen sog. Shitstorm und der verschwindet unter Umständen auch nicht wieder so einfach von alleine ;-)
Nützliche Leitlinien für die betriebliche Praxis.

Tolle Anregungen, wie man Social Media für die Vorbereitung von Events und Veranstaltungen nutzen kann und wie man umgekehrt mit Social Media für die Veranstaltung selbst eine größere Reichweite erzielt.
Viele weitere Themen wie Personalmarketing, Produkt-PR, Kundenservice, Rechtsfragen, u. a. werden detailliert, anschaulich und praxisnah dargestellt.

Klasse Fachbuch. Kann man von vorne nach hinten lesen oder auch quer.

Marie-Christine Schindler & Tapio Liller: PR im Social Web. Das Handbuch für Kommunikationsprofis. 362 Seiten. O’Reilly Verlag 2011, 29,90 €

Buchrezension: Google Maps. Webkarten einsetzen und erweitern

Dienstag, August 31st, 2010

Geodaten sind tatsächlich eine – hochspannende – Welt für sich.
Die Einführung zum Buch gibt einen sehr guten Überblick, was man mit Karten im Netz überhaupt alles machen kann (von statischen Karten zu interaktiven), wo man eigene Geoinformationen ins Netz stellen kann (z. B. bei www.qype.com das Restaurant oder den Arzt um die Ecke bewerten oder bei www.bikemap.de die Radtour vom letzten Wochenende einzeichnen und beschreiben) und es geht um Quellen, Copyright und Werkzeuge dazu.

Erst das zweite Kapitel dreht sich um GoogleMaps: Grundlagen der Individualisierung von Karten mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, (mehr …)

Ich, Wir und Die Anderen. Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potenzialen II

Mittwoch, August 12th, 2009

Das Buch ist aus einer wissenschaftlichen Konferenz in Karlsruhe in 2007 entstanden. In der Einführung wird der Titel wie folgt aufgelöst: „Das soziale am Web 2.0 ergibt sich durch die Beteiligung des Einzelnen (Ich) , das Entstehen von Gruppen (Wir) und die Wechselwirkung dieser Teilnahme mit dem ‚klassischen’ Journalismus, sowie der Ökonomie (Die Anderen).“

Wer gerne mal darüber reflektiert, was das Internet eigentlich ist und was es mit uns macht, wird das Buch lieben. Hier ist die Rede von „… größte Bewegung seit der Aufklärung, an der mehr Leute als je zuvor teilnehmen, Leute, die vormals zur Inkompetenz und Bedeutungslosigkeit verurteilt waren und nun als Masse von unterdrückten Mitgliedern versuchen, am politischen Leben teilzunehmen, was nichts anderes heißt, als die Kompetenz zu teilen beziehungsweise an Kompetenz teilzuhaben“.

Ich lese mit Interesse, dass das Internet keine reine Informationsquelle (mehr) ist, sondern zugleich ein „interaktiver Unterhaltungs- und Kommunikationsraum“ und ich freue mich, dass Jugendliche diesem Raum gegenüber dem Fernseher offenbar bevorzugen.

Sozialwissenschaftler reflektieren wirklich klug und in flüssiger Schreibe (sicherlich durch Training mit einem Weblog) was das eigentlich soll, wenn Leute ihr Frühstücksei fotografieren und das Foto in ihrem öffentlichen Tagebuch präsentieren. (mehr …)

Buchrezension: Google Apps. The Missing Manual

Sonntag, März 15th, 2009


Der Suchmaschinenanbieter Google stößt schon seine mehreren Jahren auch in ganz andere Softwarenanwendungen vor: Neben E-Mail und Chat (Googlemail, Google Talk) stehen uns ein kostenloser Kalender (Google Calendar), Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen (alles zusammen Google Docs) und ein Websiteprogramm zur Verfügung (bisher Google Page Creator, zukünftig Google Sites), die gebündelt als Google Apps (Applications) ein ganzes Office-Paket ersetzen.

Das Buch zeigt detailliert die Optionen und Details der einzelnen Anwendungen – die jedem Nutzer eines Google-Kontos kostenlos zur Verfügung stehen. So ist Google Talk mehr als ein Chat-Programm, sondern ein Instant Messenger, der auch Internet-Telefonie beinhaltet. Kollegen, Geschäftspartner, etc. können mit Google Docs problemlos per E-Mail zur Überarbeitung von Dokumenten eingeladen werden. Teammitglieder, die (noch) kein eigenes Google-Konto haben können nur lesen. Bis zu 100 Anwender können GLEICHZEITIG an einer Tabelle (Tabellenkalkulation) arbeiten.

Auch an Anwender, die gelegentlich ohne Internetanbindung arbeiten wollen (oder müssen) wurde gedacht => Google GEARS lokal installieren und Sie können Ihre Google Docs lokal bearbeiten und später mit der online-Fassung synchronisieren.

Die Einzelanwendungen stehen jedem Inhaber eines Google-Kontos kostenlos zur Verfügung.
Unter Google Apps versteht man allerdings eine Anwendung, (mehr …)